Dorothee

 

 

 

Seit frühester Kindheit liebe ich Pferde über alles. Also habe ich mich mein Leben lang mit ihnen beschäftigt. Seit 1999 habe ich zwei eigene Pferde: Bramante und Idéal. Bramante ist 2018 im Alter von 26 Jahren verstorben.

 

Von ihren unkonventionellen Methoden als meine unbestechlichen Lehrmeister habe ich in meinem Buch "Der weiße Hengst - meinem Traum auf der Spur" erzählt.

 

Meine Erfahrung von Pferden als "Mittler zwischen den Welten" habe ich in Linda Kohanovs Büchern "Botschafter zwischen den Welten" und "Das Tao des Equus" wiedergefunden. Die Pferde haben mich zu den einfachen Dingen, fernab von Ehrgeiz und Leistungsdruck geführt - und zum smovey. Mehr dazu unter Philosophie.

Seit 1997 praktiziere ich meine selbst entwickelte Art von gefühlvollem, ganzheitlichem Reitunterricht. Früher nebenberuflich, mittlerweile hauptberuflich als Berufung.

 

Grundlage hierfür ist die klassische Dressur, angereichert mit Elementen aus modernen, alternativen Lehr- und Ausbildungsmethoden, und die Reife, die mich meine Lebenserfahrungen haben erlangen lassen.

 

Die Pferde haben mich gelehrt, dass alles seine Zeit hat. Mit den Pferden gemeinsam haben wir, dass wir meist nicht die Zeit bekommen haben, um verstehen und freiwillig kooperieren zu können und dass wir nicht in unserer Einzigartigkeit geachtet werden. Meist gibt es bei Pferd und Reiter in dieser Hinsicht viel nachzuholen: Verstehen und damit echtes Lernen. Die Erfahrung von Geduld, Verständnis und bedingungslosem Respekt - etwas, was bei Ausbildung und Erziehung oft auf der Strecke geblieben ist. Ich schaffe in meinem Unterricht Raum dafür. Das Ergebnis sind aufblühende Pferde und Menschen, die in der Entfaltung ihrer Persönlichkeit ins Brillieren kommen. Menschen, die innerlich immer freier werden und damit das Reich der Pferde betreten, wo echtes Miteinander von Pferd und Mensch erfahren wird. Dann gelingen auch die reiterlichen Ziele ganz einfach.

 

Horsemanship bedeutet für mich: Meine Pferde zu glückliche, gesunden Partnern erblühen zu lassen.

 

Neu aufgenommen habe ich das smovey-Training, sowohl als wertvolle, bisher einzigartige Ergänzung zum Reitunterricht als auch in Form von Trainingsgruppen für Nicht-Reiter. Damit fängt der Mensch bei sich damit an, zu entwickeln, was er vom Pferd wünscht: Selbstwahrnehmung, gutes Körpergefühl, Koordination, Gleichgewicht, Takt, Sammlung. Diese Stichworte erinnern nicht umsonst an die Ausbildungsskala beim Reiten. Wer ein fittes, starkes Pferd beherrschen will, muss erst selbst fit und stark sein!

Frédéric Pignon und mein Idéal 2002 auf dem Hof Delgado/Pignon

Reitkurs bei Magali Delgado mit ihrem Showpferd Amoroso 2002


Schulung habe ich unter anderem erhalten von:
Barbara Heilmeyer (11-Tage-Kurs nach Bruns/Behr)
Klaus Ferdinand Hempfling (Mit Pferden tanzen)
Dieter Harisch (Westerntrail)
Alfonso Aguilar (Natural Horsemanship)
Patricia Bamberger (Natural Horsemanship)

Claudia Nagler (Equine Quality System/Horsemanship)
Jutta Fiegler (Centered Riding)
Birgit Bank (Klassische Dressur)
Andrea Richter (Klassische Dressur)
Claudia Weiser (Klassische Dressur)

Elke Wedig (Klassische Dressur)
Magali Delgado (Klassische Dressur)
Frederic Pignon (Freiarbeit)
Sandra Götzfried (Dualaktivierung)
Dale N. Le Fevre (New Games)
Carol Roush, Shelley Rosenberg (Epona)
Dr. Roy Martina (Omega Healing, Christallin Therapy, Master Top Coaching)
Wolfgang Cyrol, Gerhard Wallner, Christiane Sasse (Smovey-Training)
Und: Bramante, Idéal, Gringo, Tüpfi, Batzi, Crash, Nicki, Jerry, Imre, Gawan, Appalisha, Moonlight, Lingote, Diablo, Chipoin, Lirio, Corazon, Moreno, Lazio, Pilgrim, Sanjuro, Feodora, Recio

Inspiration von:
Linda Tellington-Jones (TTeam)
Rolf Becher (Chiron-Methode)
Imke Spilker ("Selbstbewusste Pferde")
Philippe Karl (Schule der Legerete)
Bea Borelle (Klassische Dressur)
Michael Geitner (Dualaktivierung)
Sally Swift (Centered Riding)
Susanne von Dietze ("Balance in der Bewegung")
Klaus Schöneich (Schiefentherapie)
Linda Kohanov (Epona)
Zamyat M. Klein (Spiele)
Erich Ziegler (Spiele)